FrommannscherSkulpturenGarten 2022: Das Dort im Hier – Heiko Börner

Den Holzskulpturen Heiko Börners wohnt scheinbar ein Widerspruch inne: Aus klaren geometrischen Formen lässt der Künstler organische Gebilde entwachsen. So winden sich die Skulpturen gleichsam aus sich selbst heraus, ziehen und dehnen sich, um an einem anderen Punkt in anderer Form neue Gestalt anzunehmen. Statik und Wuchs des Holzes sind außer Kraft gesetzt.

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HIMMEL UND ERDE | Wulf Kirschner | Stahlskulpturen, archimedische und platonische Körper | Skulpturen im Botanischen Garten

24. Juli – 27. September 2020 | Botanischer Garten Jena | täglich 10–19 Uhr
 
Die 14. Skulpturenschau im Botanischen Garten wartet dieses Jahr mit einem Vertreter der Konkreten Kunst auf. Wulf Kirschner (Frankfurt/M.) ist Metallbildhauer und Zeichner. Seinen Skulpturen liegen die geometrischen Grundformen von Quader, Kubus, Kugel und Pyramide zugrunde. Wulf Kirschner schafft strenge geometrische Körper, die diese Grundformen für sich abbilden oder sie kombiniert und neu zusammengesetzt auftreten lassen. Seine Arbeiten bestehen dabei vorrangig aus Corten- oder Schiffsbaustahl, den er in einer Hamburger Werft bearbeitet und (ver)formt. Diese Bearbeitungsspuren zeichnen Kirschners Skulpturen: Oxidation und
monochromer Farbauftrag bestimmen die Farbigkeit der Körper; Schweißnähte und die Verwendung unterschiedlicher Bleche und Elektroden fügt ihnen eine rhythmische Oberflächenstruktur hinzu.

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ANIMAL CROSSING | Dana Meyer | FrommannscherSkulpturenGarten 2020

3. Juni bis 12. Juli 2020 | Frommannscher Garten | Fürstengraben 18, 07743 Jena | Montag – Freitag: 8 – 20 Uhr

Der neunte FrommannscheSkulpturenGarten zeigt Werke der Bildhauerin Dana Meyer: Auf dem Frommannschen Anwesen werden Skulpturen von eindringlicher Körperlichkeit präsentiert. Ihre Werke erschafft die Künstlerin im Medium Stahl. Sie formt Materialfundstücke im Schmiedefeuer und fügt diese durch Schweißen zusammen; so entwickeln sich Stück für Stück tierische oder menschliche Figuren aus einem stählernen Flickenwerk. Bei der Montage lässt sich die Künstlerin intuitiv vom Material leiten. Die Lücken zwischen den Segmenten erlauben Einsicht in bzw. durch die Objekte. Die so entstehende Durchlässigkeit und der Eindruck von Zerbrechlichkeit stehen im Kontrast zum massiven Material.

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