Tetralog | Improvisation zu den ausgestellten Arbeiten

Improvisation: Donnerstag | 19. April | 19 Uhr
mit David Hummel (Violine), Peer Salden (Altklarinette), Tanja Pohl (Körper)

Als Grenzgängerin zeigt sich Tanja Pohl auch durch ihre Nähe zur Musik, genauer gesagt zum Jazz. Das Gemälde „Tetralog“ ist von dem gleichnamigen Jazzstück von Heinz Sauer inspiriert. Sie selbst improvisiert gelegentlich tänzerisch zur Musik. In Greiz, wo sie seit geraumer Zeit zu Hause ist, hat sie 2013 die Veranstaltungsreihe ATELIERkonzerte ins Leben gerufen, bei der auch die Gattung Text eine Rolle spielt. „Um ein Gesamtkunstwerk entstehen zu lassen, braucht es jedes künstlerische Genre“, sagt Tanja Pohl, „Alle Sinne müssen angesprochen werden! So kamen zu Bild und Klang, Lyrik und Performance“. „Tetralog | Improvisation zu den ausgestellten Arbeiten“ weiterlesen

note. word. act.#5 | Alessandra Eramo | Solo for Voice and Electronics

Freitag | 03.11.2017 | 20 Uhr

Alessandra Eramo (1982 in Italien geboren, lebt und arbeitet in Berlin) ist Klangkünstlerin, Sängerin und Komponistin, welche vor allem mit Stimme und Geräuschen arbeitet. Sie schafft Performance-Stücke, Text-Sound-Kompositionen, Videos, Zeichnungen und ortsspezifische Installationen und erforscht latente akustische Territorien der menschlichen Stimme.

Ziel ihrer Kunst ist es, die Grenzen zwischen Konzert und Performance, Klangkunst und Theater; Videokunst und Bildender Kunst zu verschieben und auszuloten. Ein kurzfristiges Reagieren auf den Ort der Darbietung und auf die Stimmung unter den Besuchern ist für sie selbstverständlich, genauso wie Kooperationen mit VJs oder Bildenden Künstlern. „note. word. act.#5 | Alessandra Eramo | Solo for Voice and Electronics“ weiterlesen

note.word.act.#4 | Nermin Salepci | Temporary Pieces | An Invisible Movements Project

Do 06.07.2017 | 19 Uhr | Botanischer Garten Jena (Fürstengraben 26)

„Dreifach ist der Schritt der Zeit“ lautet die aktuelle Ausstellung der großformatigen Skulpturen Ingrid Hartliebs, zwischen denen die Performance der türkischen, in Frankreich lebenden Künstlerin und promovierten Mathematikerin Nermin Salepci stattfinden wird. Während die Skulpturen Hartliebs einen dauerhaften Eindruck vermitteln, so ist ein Wesensmerkmal der Performance das Ephemere, Vergängliche. Beide Künstlerinnen verbindet die Auseinandersetzung mit dem Phänomen Zeit, das so lebensbestimmend im menschlichen Bewußtsein verhaftet ist. „note.word.act.#4 | Nermin Salepci | Temporary Pieces | An Invisible Movements Project“ weiterlesen