Unmonumental Moments

Installation, erweiterte Malerei & Wandzeichnung –
Fabian Reetz, Lea Bredenbals, Felix Deiters, Coretta Klaue, Till Röttjer, Lilly Marie Braatz, Rio Usui

Laufzeit: 26.11.2022–28.01.2023
Öffnungszeiten: Mi, Fr, Sa: 12–16 Uhr; Do: 12–19 Uhr
 Finissage am Samstag, 28.01.2023, 14–20 Uhr mit Performances, Lesungen und Interventionen

Die letzte Ausstellung des Themenjahres Schöne neue Welt bringt die Perspektive junger Künstler:innen auf eine zunehmend fragmentierte Welt und Wahrnehmung ein. In den künstlerischen Momentaufnahmen, die sich als ortsspezifische Installationen, erweiterte Malerei und (Wand-)Zeichnungen in der Galerie manifestieren, schwingt die übergeordnete Frage nach der Bedeutsamkeit des Nicht-Monumentalen, des Flüchtigen und der Zeitlichkeit mit. Dabei formulieren die aktuellen Arbeiten der Studierenden des Kunstwelt-Clubs der Bauhaus-Universität Weimar in ihrer Prozesshaftigkeit und durch ihre Unabgeschlossenheit eine Annäherung an ein Ganzes, aus dem in der Galerie im Stadtspeicher ein Erlebnisraum entsteht.

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Verirrte Libelle

Laufzeit: 23.09. bis 05.11.2022
Öffnungszeiten: Mi, Fr, Sa 12–16h; Do 12–19h
Eintritt: frei

Die fünfte Ausstellung in diesem Jahr bestreitet der vom Jenaer Kunstverein eingeladene Künstler Philipp Valenta (Gelsenkirchen) zusammen mit Juraj Černák (Köln), Franziska Harnisch (Berlin), Timo Hoheisel (Dettum) und Juliane Schmidt (Dresden). Präsentiert werden Arbeiten, die sich angesichts aktueller Ereignisse und Entwicklungen wie Klimawandel, Krieg, Digitalisierung des Lebens und zunehmender Verschwörungstheorien mit politischen oder persönlichen Instabilitäten, wegfallenden Garantien und unklaren Wirklichkeiten beschäftigen.

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Alles eine Frage des Formats?!

Zu den regulären Öffnungszeiten können Sie die Ausstellung unter Berücksichtigung der 2G-Regeln besuchen (genesen oder geimpft). Weitere Informationen zum Besuch der Galerie (Zugänglichkeit, Lage u.a.) finden Sie ↗ hier.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Sind Zeichnung und Druckgrafik eher „klein“, Malerei und Bildhauerei zumeist „groß“? Kann eine Miniatur nicht auch monumentale Wirkung besitzen? Die Frage nach dem Format, der Größe eines Kunstwerkes, seiner Darstellungsform, aber auch seinem Material, seiner Bildsprache und Technik geht immer auch mit inhaltlichen Fragestellungen einher: Was will ich ausdrücken, warum und mit welchen Mitteln? An wen richtet sich das Werk? Für welchen Ort ist es gedacht? Soll es einen bestimmten Zweck erfüllen? Dabei spielen nicht selten auch triviale praktische Gesichtspunkte eine Rolle: Bietet mein Atelier ausreichend Platz? Ist die Umsetzung der Idee in der vorgesehenen Technik machbar?

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