Enne Haehnle & Axel Malik: Linie – Zeichen – Sinn

Ausstellungszeitraum: 19. März – 29. April 2023
Öffnungszeiten: Mittwoch, Freitag, Samstag 12–16 Uhr, Donnerstag 12–19 Uhr
Freier Eintritt

Die erste Ausstellung des Themenjahres Relationen vereint die Arbeiten der Leipziger Künstlerin Enne Haehnle und des Berliner Künstlers Axel Malik. 

Das verbindende Element der zwei auf den ersten Blick sehr verschiedenen künstlerischen Positionen ist die Arbeit mit der Linie, die als Ausgangspunkt für die künstlerische Auseinandersetzung dient. Aus ihnen entstehen lose Zeichen und Formen, die mit Bedeutung aufgeladen zu sein scheinen. So zieht sich ein Dreiklang von Linie, Zeichen und Sinn durch die Werke in der Ausstellung, die sich von Malerei über Zeichnung bis hin zu raumgreifenden skulpturalen Arbeiten erstreckt. 

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Unmonumental Moments

Installation, erweiterte Malerei & Wandzeichnung –
Fabian Reetz, Lea Bredenbals, Felix Deiters, Coretta Klaue, Till Röttjer, Lilly Marie Braatz, Rio Usui

Laufzeit: 26.11.2022–28.01.2023
Öffnungszeiten: Mi, Fr, Sa: 12–16 Uhr; Do: 12–19 Uhr

Die letzte Ausstellung des Themenjahres Schöne neue Welt bringt die Perspektive junger Künstler:innen auf eine zunehmend fragmentierte Welt und Wahrnehmung ein. In den künstlerischen Momentaufnahmen, die sich als ortsspezifische Installationen, erweiterte Malerei und (Wand-)Zeichnungen in der Galerie manifestieren, schwingt die übergeordnete Frage nach der Bedeutsamkeit des Nicht-Monumentalen, des Flüchtigen und der Zeitlichkeit mit. Dabei formulieren die aktuellen Arbeiten der Studierenden des Kunstwelt-Clubs der Bauhaus-Universität Weimar in ihrer Prozesshaftigkeit und durch ihre Unabgeschlossenheit eine Annäherung an ein Ganzes, aus dem in der Galerie im Stadtspeicher ein Erlebnisraum entsteht.

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Verirrte Libelle

Laufzeit: 23.09. bis 05.11.2022 Öffnungszeiten: Mi, Fr, Sa 12–16h; Do 12–19h Eintritt: frei

Die fünfte Ausstellung in diesem Jahr bestreitet der vom Jenaer Kunstverein eingeladene Künstler Philipp Valenta (Gelsenkirchen) zusammen mit Juraj Černák (Köln), Franziska Harnisch (Berlin), Timo Hoheisel (Dettum) und Juliane Schmidt (Dresden). Präsentiert werden Arbeiten, die sich angesichts aktueller Ereignisse und Entwicklungen wie Klimawandel, Krieg, Digitalisierung des Lebens und zunehmender Verschwörungstheorien mit politischen oder persönlichen Instabilitäten, wegfallenden Garantien und unklaren Wirklichkeiten beschäftigen.

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