Musik & Poesie | Moritz Gause, Andra Schwarz & Leshrac

Donnerstag | 13. September | 20 Uhr

Im Jenaer Kunstverein trifft erneut junge Lyrik auf experimentelle Musik. Zwei neue Gedichtbände von Moritz Gause und Andra Schwarz stehen auf dem Programm, dazu gibt es vielschichtige Musikcollagen von Leshrac.
Eine Veranstaltung des Lese-Zeichen e.V. und des Hessischen Literaturforums im Mousonturm e.V. in Kooperation mit dem Jenaer Kunstverein e.V.

Eintritt: 5 Euro

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Botho-Graef-Kunstpreis der Stadt Jena 2018 | Das verschwundene Bildnis – Ehre für Eduard Rosenthal

Entscheidung der Jury: 12. Dezember 2018
Ausstellung der Projekte: 7. Dezember 2018 – 27. Januar 2019
Feierliche Preisverleihung: 19. Januar 2019

Der Kunstpreis der Stadt Jena für zeitgenössische bildende Kunst in Würdigung von Professor Botho Graef – Archäologe, Kunsthistoriker, Mäzen und Mentor des 1903 gegründeten Jenaer Kunstvereins – wird seit 1992 verliehen und ist mit 5.000 Euro dotiert. Die Themen wechseln und haben meist einen Bezug zur Stadt Jena, die Kunstsparte ist nicht festgelegt. Der Preis wird alle drei Jahre vergeben. Diesjährig werden zum Ende des Wettbewerbs vom 7. Dezember 2018 bis 27. Januar 2019 die Entwürfe der beteiligten Künstler in der Galerie des Jenaer Kunstvereins im Stadtspeicher präsentiert.
Die inzwischen 10. Vergabe widmet sich dem Thema „Das verschwundene Bildnis. Ein dezentrales Denkmal für Eduard Rosenthal“. Das Projekt ist eine Kooperation der Stadt Jena mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Kunstpreises. „Botho-Graef-Kunstpreis der Stadt Jena 2018 | Das verschwundene Bildnis – Ehre für Eduard Rosenthal“ weiterlesen

Adam Noack | Datengeflüster

30. Januar bis 28. April 2017

Mit Adam Noack stellt die Jenaer IT-Firma GODYO einen der derzeit erfolgreichsten und vielversprechendsten jungen Thüringer Künstler vor: Innerhalb kurzer Zeit hat der 1984 geborene und in Weimar lebende Maler mehrere wichtige Auszeichnungen und Förderungen erhalten; im Jahr 2017 ist er Stipendiat des Freistaats Thüringen.
Adam Noack sieht die Welt als Maler. Für einen Künstler seiner Generation ist das ungewöhnlich. Ungewöhnlich sind aber auch seine Themen: Der Bildschirmarbeitsplatz in einem IT-Unternehmen ist ihm ebenso Spiegel der Gegenwart wie die Hausschlachtung auf dem Dorf, wie vollgepackte Aktenregale oder bebaute und vom Menschen geprägte Landschaften. Adam Noack erfasst solche Ansichten aus dem alltäglichen Leben mit frischer Neugier und setzt sie – nicht selten mit einer Prise Ironie – in der ihm eigenen spontan federnden Handschrift um. Dabei ist sein Blick wohl unbefangen, niemals aber gedankenlos. „Adam Noack | Datengeflüster“ weiterlesen