Alles eine Frage des Formats?!

Zu den regulären Öffnungszeiten können Sie die Ausstellung unter Berücksichtigung der 2G-Regeln besuchen (genesen oder geimpft). Weitere Informationen zum Besuch der Galerie (Zugänglichkeit, Lage u.a.) finden Sie ↗ hier.

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Sind Zeichnung und Druckgrafik eher „klein“, Malerei und Bildhauerei zumeist „groß“? Kann eine Miniatur nicht auch monumentale Wirkung besitzen? Die Frage nach dem Format, der Größe eines Kunstwerkes, seiner Darstellungsform, aber auch seinem Material, seiner Bildsprache und Technik geht immer auch mit inhaltlichen Fragestellungen einher: Was will ich ausdrücken, warum und mit welchen Mitteln? An wen richtet sich das Werk? Für welchen Ort ist es gedacht? Soll es einen bestimmten Zweck erfüllen? Dabei spielen nicht selten auch triviale praktische Gesichtspunkte eine Rolle: Bietet mein Atelier ausreichend Platz? Ist die Umsetzung der Idee in der vorgesehenen Technik machbar?

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Öffnungszeiten des Botanischen Gartens Jena: 
täglich von 10 bis 19 Uhr,  letzter Einlass 18:30 Uhr

David Rauer präsentiert in der 10. Skulpturenausstellung im Botanischen Garten Keramik-Objekte und Installationen, die er in Auseinandersetzung mit diesem speziellen Ort geschaffen hat. In das künstliche Natur-System bettet er ein künstlerisches ein, das zur Erkundung anregt und neue Sichtweisen auf den Garten eröffnet.

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In Abwandlung eines bekannten Loriot-Ausspruchs könnte man sagen: „Ein Leben ohne Kunst ist möglich, aber sinnlos“. Eine besondere, so geartete Daseinsform ist die des Sammelns von Kunstwerken, die gewissermaßen als Mitbewohner in die häusliche Umgebung einziehen und es ermöglichen, immer wieder in den Dialog mit ihren Besitzern zu treten.

Die Ausstellung Aus Jenaer Sammlungen gibt Einblicke in diese Lebenswelten. Es werden nicht nur besondere Objekte aus verschiedenen Sammlungen präsentiert, sondern auch deren BesitzerInnen inmitten ihrer Kunstwerke. Dazu wurden die SammlerInnen durch den Jenaer Fotografen Wolfgang Grau im privaten Umfeld porträtiert. Zudem erzählen die SammlerInnen in kurzen Texten von ihrem persönlichen Verhältnis zum ausgestellten Kunstwerk und berichten über ihre Wege zur Kunst und zum Sammeln. Dabei zeigen sich vielseitige Zugänge zur Kunst und es ermöglichen sich einmalige Blicke in unterschiedliche private Lebens- und Sammlungsräume.

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