DEKONTEXT | Installation. Video. Pelz. Geld. Holzschnitt. Gewebe.

DEKONTEXT.
Installation. Video. Pelz. Geld. Holzschnitt. Gewebe.
Gruppenausstellung mit Arbeiten von Benedikt Braun (Weimar), Tobias Gellscheid (Halle), Nastasja Keller (Berlin), Stephan Murer (Leipzig), Marcel Walldorf (Frankfurt a.M.), Julio Zúñiga (Harvard/USA)

25. März bis 6. Mai 2017

Vernissage: Freitag, 24. März 2017, 19 Uhr

Zur Einführung spricht das Kuratorenteam Michaela Mai (Kunsthof Jena e.V.) und Robert Sorg (Jenaer Kunstverein e.V.).

DEKONTEXT zeigt Werke in verschiedensten medialen Formaten – von klassischen Gattungen der bildenden Kunst wie dem Holzschnitt, über skulpturale Installationen bis hin zur Textil- und Videokunst. So verschieden die Techniken auch sein mögen, so eng sind die Arbeiten doch durch das ästhetische Prinzip der Dekontextualisierung miteinander verbunden.
Die einzelnen Werke greifen unterschiedliche Aspekte des Alltäglichen und Gewohnten heraus – sei es Münzgeld, ein Teppich oder Lebensmittel. Hinter der vermeintlichen Normalität der Dinge im gewohnten Kontext  verbirgt sich in anderen, ungewöhnlichen Kontexten oft Fremdes und Befremdliches. Wie begegnen wir dem Fremden im Alltäglichen und wie dem Alltäglichen im Fremden? Die durch die Werke angestoßene Reflexion eröffnet spannende Deutungsperspektiven. Durch die Erweiterung des Blickfeldes gelingt auch eine neue Wahrnehmung des eigenen Standpunkts. „DEKONTEXT | Installation. Video. Pelz. Geld. Holzschnitt. Gewebe.“ weiterlesen

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Dimensional Sights: David Borgmann | Timo Herbst | Alexander Schellbach (Leipzig)

3. September bis 14. Oktober 2016
Vernissage: Freitag | 2. September 2016 | 19 Uhr

Eine Ausstellung von Handzeichnungen, ergänzt durch Malerei, Keramik und Videoperformance

Zur Einführung spricht Conny Dietrich, Kunsthistorikerin, Jenaer Kunstverein.

Ausgehend von dem Medium Handzeichnung bringt die Ausstellung „Dimensional Sights“ drei junge Leipziger Künstler zusammen. Bezugspunkt für die Begegnung ist jedoch nicht etwa die Vielfalt der technisch-formalen Ausdrucksmöglichkeiten, die diese Gattung heute bietet, oder eine thematische Verbindung. Vielmehr geht es um das künstlerische Arbeiten selbst. Mit welchen Vorüberlegungen gehen Künstler und Künstlerinnen an ihr Werk? Gibt es klare Vorstellungen vom Ergebnis oder zumindest eine vage Idee, liegen künstlerische oder wissenschaftliche Vorarbeiten zugrunde oder ergeben sich Inhalt und Gestaltung intuitiv erst im Arbeitsprozess? „Dimensional Sights: David Borgmann | Timo Herbst | Alexander Schellbach (Leipzig)“ weiterlesen

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Lydia Thomas | Dresscode

Liebe Freunde des Jenaer Kunstvereins,
 
Zur Vernissage der Ausstellung von Lydia Thomas „Dresscode“ laden wir Sie und Ihre Freunde recht herzlich ein:

am Freitag, 20. Mai 2016, 19 Uhr, in den
Jenaer Kunstverein, Galerie im Stadtspeicher, Markt 16, Jena

Zur Einführung spricht Conny Dietrich, Kunsthistorikerin, Jena

Die Künstlerin ist anwesend.

Zu sehen ist die Ausstellung  vom 21. Mai bis 8. Juli 2016.
GalerieTreff mit der Künstlerin am 16. Juni 2016, 18 Uhr

Öffnungszeiten der Galerie: Mi, Fr, Sa 12 – 16 Uhr, Do 12 – 19 Uhr

Nach vielbeachteten Ausstellungen in München, Leipzig, Chemnitz und Dresden präsentiert der Jenaer Kunstverein erstmals Werke von Lydia Thomas in Jena und Thüringen. Die Künstlerin, 1987 in Karl-Marx-Stadt/Chemnitz geboren, schloss Anfang 2015 ihr Studium an der Akademie für Bildende Künste München bei Professorin Anke Doberauer ab. Nahezu alle Werke der Jenaer Ausstellung wurden von ihr eigens für die Räume im denkmalgeschützten Stadtspeicher konzipiert, darunter Zeichnungen auf transparentem Japan-Papier, die vor den historischen  Wänden der Galerie eine besondere Wirkung entfalten.
„Lydia Thomas hat eine zeichnerische Genialität und malerische Spontanität, die ich sehr schätze. Ihre Farbflächen sitzen unglaublich präzise im Bild und wirken massiv oder durchlässig. Die Protagonisten erscheinen gerade durch die Abstraktion umso lebendiger, alles scheint zu vibrieren.“ (Hanne Kroll)
„Die junge Chemnitzer Malerin Lydia Thomas, geboren 1987, ist eine Meisterin darin, mit wenigen und beinahe realistischen Mitteln eine surreale Szenerie aufzubauen, in die sie ihre Protagonisten stellt.“ (Matthias Zwarg) 

Flyer_Thomas

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