Die Stadtentwicklung Jenas im Spannungsfeld von Wirtschaft und Kultur

Donnerstag | 1. Februar 2018 | 19 Uhr

Mit der Podiumsdiskussion „Stadtentwicklung Jenas im Spannungsfeld von Wirtschaft und Kultur“ knüpft der Jenaer Kunstverein  an die Veranstaltungen anlässlich der letzten Ausstellung „Stadt-Platz-Turm – Eine Stadt sucht Ihre Mitte“, die auf großes Interesse stießen. Die Innenstadt Jenas steht vor tiefgreifenden Veränderungen: Eichplatz, Inselplatz, Theaterplatz und Klinikgelände Bachstraße sollen ein neues Gesicht erhalten und neue Funktionen erfüllen. Seit jeher sind Kunst und Kultur, Kulturschaffende und ihre Institutionen, treibende Kräfte im Rahmen von Stadtentwicklungsprozessen. Diese folgen oft jedoch zuvorderst wirtschaftlichen Interessen. Wir wollen daher fragen: Wieviel Kultur braucht die Wirtschaft? Und wieviel Wirtschaft braucht die Kultur? Wie können sich beide Bereiche gegenseitig bereichern und voneinander profitieren? Darüber wollen wir mit Vertreter/innen aus Wirtschaft und Kultur diskutieren.

Diskussionsteilnehmer sind Claudia Dathe (Kulturberatung bei der Bürgerstiftung Jena), Michael Holz (Centermanager Goethe-Galerie Jena), Wilfried Röpke (Wirtschaftsförderung Jena), Jonas Zipf (Werkleiter JenaKultur), Markus Hannuschek (Beirat Soziokultur). Moderation: Conny Dietrich (Jenaer Kunstverein) und Robert Jende (LMU München, Kolleg Postwachstumsgesellschaften / FSU Jena)