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Rückblick

Schachbordelle unter Palmen
Lesung mit Matthias Biskupek und Jens-Fietje Dwars im Stadtspeicher

„Kommt unter die Palme“ rief einst die „Fruchtbringende Gesellschaft“.
Das war die erste deutsche Literaturvereinigung. Nach ihrem Vorbild hat sich 1993 der „Palmbaum“-Verein in Jena gegründet, der seitdem eine Zeitschrift mit dem gleichen Namen herausgibt.
Seit 2005 wird jeder Einband von Thüringer Künstlern gestaltet.
Mit Heft 55 vollendet der „Palmbaum“ seinen 20. Jahrgang.
Und weil den Einband des Heftes Erik Buchholz gezeichnet hat, dessen Arbeiten gerade im Stadtspeicher zu sehen sind, laden der Jenaer Kunstverein und der „Palmbaum“ zu einer Jubiläumslesung am Mittwoch, dem
28. November, um 19 Uhr in die Galerie im Stadtspeicher
ein.

Kunstenthusiasmus in unserer Nachbarschaft

Unter diesem Motto möchten wir 2011 mit dem Besuch der sachsen-anhaltinischen Landesausstellung „Der Naumburger Meister“ in Naumburg die Gelegenheit wahrnehmen, vielen Bekanntes in neuem Licht zu sehen, aber auch ins Gespräch zu kommen mit mehr oder weniger benachbarten Kunstvereinen und dabei Bekanntschaft zu machen mit Kunstengagement in der „Provinz“. Die Kunstreiseplanung für 2011 und 2012 entnehmen Sie bitte obigem Link.


Rosetta Stone – Translation. Mutation. Art.
Sonderausstellung mit Internationalen Künstlern im Jenaer Kunstverein
Tinsel Edwards (GB), Jeremy May (USA), Christoph Müller (D), Agnieszka Ledochowska (PL), Henry Woller (D)

26. Juni bis 18. Juli 2009 im Atelierhaus Knebelstraße 19 (ehem. Buchbinderei Martini)

Fünf junge Künstler aus vier verschiedenen Ländern haben sich zu einem experimentellen Workshop zum Thema „Kommunikation“ in Jena zusammengefunden. Mit der Fragestellung „Kann man mit Kunst kommunizieren?“ erarbeiten die Fünf unterschiedliche Kommunikationsstränge im „Stille-Post-Prinzip“. Jeder der Künstler stellt ein Thema, welches ausschließlich künstlerisch übermittelt wird. Ziel ist es, die Themenstellungen zu erfassen und sie künstlerisch zu „übersetzen“ - Ergebnis unbekannt.

Die Ausstellung der kommentierten Arbeiten ist im Atelierhaus Knebelstraße 19 (ehem. Buchbinderei Martini) von Donnerstag bis Freitag 14 bis 18.30 Uhr und Samstag 11 bis 17 Uhr zu sehen.

Kontakt und Projektverantwortliche: Katja Moritz, Jenaer Kunstverein e.V.

>>Projektkünstler auf MySpace.com<<


How To Work Better – Das Büro im Atelier

Sonderausstellung in Zusammenarbeit mit dem Jenaer Kunstverein e.V.
mit Unterstützung von JenaKultur

Kuratiert von Christiane Rekade

23. Januar bis 28. Februar 2009
Vernissage: Donnerstag, 22. Januar, 19 Uhr
Ort der Ausstellung: Intershop Tower, Leutragraben 1, Jena

Öffentliche Führung: Donnerstag, 26.2.09, 18 Uhr


Ignacio Uriarte, Archivadores en archivo, 2007,
courtesy Nogueras Blanchard, Barcelona


Buchlesung
Maria Schmid liest aus „Rausch und Ernüchterung – die außergewöhnliche Geschichte der Sammlung des Jenaer Kunstvereins“

Montag, den 15. Dezember 2008 um 20 Uhr
Jena-Information im Stadtspeicher, Am Markt 16

Emil Nolde, Ernst Luwig Kirchner, Erich Heckel, Otto Mueller, Edvard Munch, Ferdinand Hodler - die klangvollen Namen der klassischen Moderne in der Kunstsammlung der Städtischen Museen Jena prägten einst das Bild der Kunststadt Jena mit. Sie gehörten zur 1912 gegründeten Sammlung expressionistischer Malerei und Graphik des Jenaer Kunstvereins, der sich - anderen Vereinen weit voraus - bereits vor dem Ersten Weltkrieg den Avantgarden zuwandte.

Von den akademischen Protagonisten zeitgenössischer Kunst in Jena wie Hans Fehr, Botho Graef, Eberhard Grisebach und Walter Dexel, wurde bis in die zwanziger Jahre konsequent die Moderne gesammelt. Wertvollster Bestand war die 260 Radierungen, Holzschnitte und Lithographien umfassende Botho-Graef-Stiftung Ernst Ludwig Kirchners, eingerichtet als Dank und Erinnerung an seinen früh verstorbenen Freund und Förderer Botho Graef in Jena. Sie ist heute weltweit in privaten und öffentlichen Sammlungen verstreut. Im Jahre 1934 wurde die Jenaer Kunstsammlung dem Stadtmuseum angegliedert. 1937 wurden im Rahmen der nationalsozialistischen Aktion »Entartete Kunst« wertvolle Bestände beschlagnahmt. In Jena blieb nur der Rest der einzigartigen Sammlung zurück. Die Pflege der Sammlung war angesichts des verpflichtenden Vermächtnisses zu keiner Zeit eine leichte Aufgabe für das Stadtmuseum. Jahrzehntelang bemühte man sich, den kleinen Grundstock aus den ersten Dezennien des 20. Jahrhunderts weiter auszubauen. Bedeutende Erwerbungen gelangen jedoch erst nach 1990.

Buchvorstellung
"Rausch und Ernüchterung"
Die außergewöhnliche Geschichte der Sammlung des Jenaer Kunstvereins

Einen kleinen Einblick in die Buchpräsentation gibt der Filmausschnitt von JenaTV:
JenaTV...

Emil Nolde, Ernst Luwig Kirchner, Erich Heckel, Otto Mueller, Edvard Munch, Ferdinand Hodler – die klangvollen Namen der klassischen Moderne prägten einst das Bild der Kunststadt Jena mit. Sie gehörten zur 1912 gegründeten Sammlung expressionisti-scher Malerei und Graphik des Jenaer Kunstvereins, der sich – anderen Vereinen weit voraus – bereits vor dem Ersten Weltkrieg den Avantgarden zuwandte.
1934 wurde die Jenaer Kunstsammlung dem Stadtmuseum angegliedert. 1937 wurden im Rahmen der nationalsozialistischen Aktion »Entartete Kunst« wertvolle Bestände beschlagnahmt. In Jena blieb nur der Rest der einzigartigen Sammlung zurück. Die Geschichte dieser so außergewöhnlichen Sammlung wurde nun recherchiert und dargestellt.

Der Jenaer Kunstverein freut sich, Sie zu einer bemerkenswerten Buchvorstellung einladen zu dürfen. Es spricht Herr Prof. Dr. Volker Wahl, Weimar.

Mittwoch, 6. August 2008 19.00 Uhr
Kunstsammlung der Städtischen Museen Jena

Die Publikation ist ab sofort in der Geschäftsstelle des Jenaer Kunstvereines im Optischen Museum erhältlich.


Sonderausstellung „Hommage an Emil Nolde“
zu Ehren Emil Noldes Wirken in Jena

Der Jenaer Kunstverein lädt am 23. Mai um 17 Uhr zu einem Frühlingsspaziergang von der Papiermühle durch den Cospedaer Grund zum "Grünen Baum zur Nachtigall" in Cospeda. In der dortigen Galerie werden 27 Künstler aus Berlin, Dresden, Tbilissi und Jena ihre Bilder zeigen, die zu Ehren Noldes Schaffensperiode in Jena entstanden sind.
Martin Siebert liest zur Vernissage um 17.30 Uhr aus Emil Noldes Tagebüchern.
Wer möchte, kann den Abend bei einem guten Essen und mit einer zweiten Lesung des Berliner Schriftstellers Jürgen Hultenreich ausklingen lassen.

Die Sonderausstellung läuft vom 24. Mai bis 15. Juni 2008
in der Galerie im „Grünen Baum zur Nachtigall“.

Wir freuen uns auf reges Interesse!


Jugendkunstprojekt „OST - WEST Begegnungen“
22. Februar 2008, 19.30 Uhr in der Kundenhalle der Sparkasse Jena, Ludwig-Weimar-Gasse 5 (Eingang Flora Apotheke)

Anlässlich der 20-jährigen Städtepartnerschaft Jena - Erlangen fokussiert dieses Kunstprojekt das Thema „Begegnungen“ aus der Sicht von Jugendlichen.

Die Schüler von zwei 10. Klassen der Partnerschulen Marie-Therese-Gymnasium Erlangen und Angergymnasium Jena lernten sich bei Klassenfahrten im Sommer 2007 kennen. Sie dokumentierten ihre Begegnung und Annäherung mit der Digitalkamera und entwickelten anhand der Fotografien zwei Bildergeschichten aus der Jenaer und der Erlanger Sichtweise, die über zwei Beamer im Ausstellungsraum projiziert werden.

Gestaltung
Unter Anleitung der Kunsterzieherinnen Romy Brill aus Jena und Petra v. Stromberg-Zapfe aus Erlangen wählten die Schüler aus den Projektfotos passende Vorlagen für großformatige, expressive Bilder in kräftigen Acrylfarben, die das Thema „Begegnung“ sichtbar machen und erarbeiteten im malerischen Bereich Triptychen und komponierten Fotocollagen.

Performance
Bei einem Workshop auf der Burg Ranis im September 2007 formulierten acht Schüler der Partnerstädte den Gedanken der Begegnung, den sie pantomimisch visualisierten.

Grußworte sprechen der Jenaer Oberbürgermeister, der Vorstand der Sparkasse Jena und die Kunstvereinsvorsitzenden aus Jena und Erlangen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Sommerfest 2007 – Zu Gast bei Rosenthal

Am 22. September 2007 ludt der Jenaer Kunstverein zu seinem ersten Sommerfest in die Rosenthal-Villa. Das Sommerfest sollte an die Rosenthals erinnern und zugleich Künstlern und an Kunst interessierten Menschen eine Begegnungsstätte bieten.
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